A-C
"Mit Jack Taylor hat nicht nur einer der düstersten Rächer das schwarze Krimi-Genre betreten, sondern gleichzeitig der belesenste. Es ist ein Segen, dass der Atrium-Verlag den Irland-Spezialisten Harry Rowohlt für die deutsche Übersetzung gewinnen konnte, einen Bruder im Geiste also, der mit dem absoluten Gespür für Slang und Poesie der Außenseiter und Trinker gesegnet ist."
Matthias Matussek, Der Spiegel
"Ein Trinker in der Raubtierstadt. Der erfolgreiche Krimiautor Ken Bruen lässt seinen depressiven Detektiv Jack Taylor hinter den bunten Kulissen von Galway in Irland ermitteln. (...) Nach fast 30 veröffentlichten Büchern, von denen sieben zur Jack-Taylor-Reihe und sieben zur Inspector-Brant-Reihe gehören, nach diversen Auszeichnungen und Übersetzungen in sechs Sprachen ist Bruen im angelsächsischen Literaturbetrieb gut etabliert. (...) Die Zeit ist reif für Ken Bruen, den Hartgesottenen aus der idyllischen Kleinstadt."
Peter Münder, Süddeutsche Zeitung
"Noch nie war ein Detektiv so blau und belesen."
Tobias Gohlis, Krimiwelt-Bestenliste
"So darf ich Ihnen 'Jack Taylor fliegt raus', eine Art Bukowski plus Leiche, mit dem Prädikat 'unbedingt lesenswert' ans Käuferherz legen."
Philip Siegel, ARD Morgenmagazin
"Eine bedrückende Reise in die dunkelsten Tiefen der irischen Seele in wunderbar lakonischer, höchst eigenwilliger Sprache und mit staubtrockenem Humor. "
Jörg Böckem, Spiegel-online
"Die Leser werden Jack Taylor auf seinem weiteren Weg durch die Abgründe von Wirklichkeit und Alkohol gern begleiten."
Ulrich Baron, Spiegel-online
"Ken Bruen stellt seinen Jack Taylor in die Tradition der amerikanischen hard-boiled Detectives. (…) Bruens Stil ist dabei wunderbar zynisch und lakonisch, irisch-weise und humorvoll, in kleinen Kapiteln weiß er mehr zu erzählen, als andere auf 100 Seiten. (…) 'Jack Taylor fliegt raus' ist gleichermaßen ein Spaß für Liebhaber des abseitigen Krimis und für Irland-Fans. (…) Ken Bruen braucht keine Vergleiche, er steht ganz wunderbar für sich."
Heike Heiland, FOCUS-online
"…ein wunderbares Buch, genial übersetzt von Harry Rowohlt. Lakonischer irischer Humor, Weisheit, herrlicher Sprachwitz (…)."
Brigitte
"Leider beschlich uns gleich nach der Lektüre des ersten dieses Auf-dennächsten-Potter-warten-müssen-Gefühl. Tröstlich: Harry Rowohlt sitzt laut Verlag bereits am zweiten Band."
Stefan Grund, Die Welt
"Das denkt man, alles ist schon gesagt über den Ermittler, der eigentlich ein Loser ist. Aber dann kommt der Ire Ken Bruen (…) und schon gibt es eine Krimi-Hauptfigur, wie es noch keine Krimi-Hauptfigur gab. Wortgewandt und mit ziemlich viel Tempo drauf. Besonders in den flotten Dialogen, in denen es hin und her geht wie beim Tischtennis."
Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
"Saufen, rauchen, Fälle lösen: Ken Bruens 'Jack Taylor fliegt raus' ist ein Krimi, wie er sein muss. (...) Bruens Stil ist lakonisch, prägnant und er brilliert mit einem schwarzen Humor, der Taylors misanthropischer Depression und Leberzirrhose Sätze abgewinnt, aus denen sich eine handfeste Philosophie zimmern ließe."
Matthias Reichelt, Junge Welt
"Karg und ausgenüchtert ist Bruens Sprache in 'Jack Taylor fliegt raus'. (…) Auch poetisch, bildmächtig und mit einem roten Faden ausgestattet, an dem die Geschichte schwankend, aber zielsicher durchs Fall-Labyrinth gezogen wird."
Barbara Oetter, Literaturen
"Mord, Selbstjustiz und Galgenhumor, von Harry Rowohlt übersetzt – schwarz und süffig wie ein Glas Guinness an der Theke."
BÜCHER
"Dialoge wie Telegramme, Witze trocken wie Sägemehl und ein Protagonist, der weniger nach der Lösung des Falls und mehr nach seiner eigenen Erlösung sucht."
Gregor Kessler, Financial Times Deutschland
"Extrem verdichtete Lakonie, Lokalkolorit, starke Charaktere, Philosophie und hohe Literatur – Ken Bruen hat das Hard-boiled-Genre grandios wiederbelebt."
Rheinischer Merkur
"Der Band 'Jack Taylor fliegt raus' ist der feuchtfröhlichste Krimi des Herbstes. Allerdings sollte man das Buch aufrecht lagern, denn andernfalls würde zwischen den Buchdeckeln der Whiskey heraus fließen."
Andreas Ammer, Deutschlandfunk
"Ein sehr lakonischer und hochpoetisch anspielungsreicher Roman."
Hessischer Rundfunk 2
"Irische Gegenwartsliteratur der feinsten Art. (…) Und worauf man sich wirklich freuen kann – so das Fazit – ist die noch für heuer angekündigte nächste Übersetzung der Jack-Taylor-Krimis."
Gerhard Moser, ORF
"'Jack fliegt raus' ist ein in Guinness und Jameson marinierter, rotzig-makaberer Galopp, immer hart am Klischee des trinkenden und prügelnden Iren, des Macho mit weichem Herz, des Außenseiters im Last Chance Saloon."
irland journal
"Ken Bruen ist zweifellos eine singuläre Erscheinung (…)."
Ingeborg Sperl, Der Standard
"Der Autor (…) ist Vertreter des Irish Noir, seine Kriminalromane sind düster und sozialkritisch. Und trotz – vielleicht sogar wegen – der oftmals fragmentarischen Sprache faszinierend zu lesen."
Siegener Zeitung
"Ein heiteres Buch über eine immer wieder scheiternde Existenz. (…) Niemals driftet der Roman in Kitsch oder selbstmitleidiges Pathos. Das liegt auch an Ken Bruens präziser, geschliffener Sprache und an Harry Rowohlts ebensolcher Übersetzung. Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen. Und es beruhigt, dass das nächste bereits in der Übersetzung ist."
Meike Stolp, Schwäbische Zeitung
"Für Krimileser, die sich mit Durchschnitt nicht zufrieden geben."
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger
"verdammt gut"
Dresdner Morgenpost
"Harry Rowohlts eigenwillige Übersetzung des bissigen, unkonventionellen Iren-Krimis trägt ebenfalls dazu bei, dass man nicht genug von Jack Taylor bekommen kann."
Nordwest-Zeitung, Inside
"…große Literatur. Messerscharfe Prosa, die beim Lesen durch und durch geht (…) ein bitterböser Krimi, atemlos erzählt, tiefschwarz, anrührend und mit (…) knochentrockenem Humor."
Horst-Peter Meyer, Bielefelder
"Diese superlakonisch erzählte Geschichte eines vollends desillusionierten Mannes ist ein ziemlich einzigartiger Cocktail aus Katerstimmung, Brutalität und irischem Witz, bitter und belebend zugleich."
Ferdinand Quante, WDR 5
"Sehr schön, dass Bruen nun auch hier die Aufmerksamkeit bekommt, die er verdient."
Lars Schafft, krimi-couch.de
Atrium-News
Logicomix im GQ
12.08.10"Das Leben eines Philosophen als Comic - kann das gut gehen? Im Fall des besessenen Logikers...
