Neuerscheinungen
"Eine beeindruckend gezeichnete Graphic Novel."
Uwe Wittstock, DIE WELT
"Die Graphic Novel 'Immy and the City' empfiehlt sich für jeden Großstädter. Besser könnte das Erstlingswerk der Autorin, die ein Jahr lang nächtelang zeichnete und textete, den Zustand einer Depression nicht transportieren."
Frank Magdan, Frankfurter Neue Presse
"Mimi Welldirtys anrührende Bildererzählung über die alles verschlingende Einsamkeit einer Großstadtbewohnerin zeigt aber wieder einmal, dass sich im Comic leichter über manche Dinge sprechen lässt als im Roman. Vielleicht hat die Graphic Novel die Funktion übernommen, die die Lyrik mal hatte."
Heike Karen Runge, Jungle World
"In bizarren, surrealen Bildern fängt die Kölner Zeichnerin Mimi Welldirty beeindruckende Momente des Verlorenseins ein, die zugleich für ein Lebensgefühl stehen."
Stefan Hauck, Börsenblatt
"Was für ein Titel und was für eine Geschichte. Eine für alle, die sich ihr Leben irgendwie ganz anders vorgestellt haben. (…) Die Sprache ist ungekünstelt, dafür sind ihre Träume von großer Intensität. Der Roman spiegelt ziemlich schnörkellos das Lebensgefühl vieler junger Menschen. Wir haben einerseits den Text – und wir haben wunderschöne, herrlich mit dem Text korrespondierende Zeichnungen. (…) Ein Multitalent also, das seine vielen Fähigkeiten in dieses zauberhaft melancholische Buch eingebracht hat, das dennoch etwas Tröstliches hat."
Günter Nawe, Kölner Rundschau
"Für alle, die sich mal vom Leid anderer runterziehen lassen wollen."
Xaver Stadtmagazin
"Diese Verhaltensmuster spiegeln sich wunderbar in den Zeichnungen wieder. (…) Gerade bei den Bildern wird sich der begeisterte Leser kaum an den faszinierenden, deprimierenden und auch Angst machenden Eindrücken, die diese hinterlassen, satt sehen können. (…) 'Immy in the City' ist eine Story für anspruchsvolle Personen. (…) Wer sein künstlerisches oder kulturelles Verständnis erweitern will, wird diese Geschichte lieben. Doch eins steht fest, diese Story wird für viel Furore sorgen."
splashcomics.de
"In grafisch ausgefallenen, ganzseitigen Bildern erzählt Welldirty ihre Geschichte."
Brian Fries, choices ComicKultur
"In den Bildern, eines pro Seite hat sie gezeichnet, blitzen Humor und Witz auf."
Stuttgarter Nachrichten
"Mimi Welldirty hat ein Bilderbuch für Erwachsene geschrieben und gezeichnet. Das Ergebnis ist gelungen schön zu lesen und anzusehen. Und auch das Ende stimmt versöhnlich."
Bettina Enzenhofer, an.schläge – das feministische monatsmagazin
"Mit ihren plakativen Zeichnungen hat die 34-Jährige auch eine Hommage an den US-Musiker Elliott Smith geschafften."
Reinhard Helling, tip
"Mit 'Immy and the City' ist hier ein Buch gelungen, das der Verlorenheit in einer 'Nichts-ist-unmöglich-und-alles-wird-gut-Welt' Bilder gibt, die hängen bleiben."
Vanessa Loewel, RBB Inforadio
"Alleskönnerin Mimi Welldirty konterte mit einem 'Depresso to go' in der melancholischen, aber wunderbar surreal gezeichneten Geschichte einer Singlefrau in der Großstadt."
www.mdr.de
"Ein Event der ganz besonderen Art."
www.boersenblatt.de
"Mimi Welldirty hat nun ein ganz entzückendes kleines Bilderbuch für Frauen um die 30 erdacht. (…) ein wohliges schwarzes Gegengewicht zu den pinkfarbenen Prinzessin-Lillyfee-artigen Lebensentwürfen, die sich Frauen um die 30 angeblich wünschen."
Heike Heiland, www.titel-magazin.de
"Immy ist die Antiheldin der Neuzeit, eine Heilige ohne Rettung, eine Großstadtbewohnerin vor deren Schicksal man sich nicht verschließen kann. Empfehlenswert."
www.amazon.de
"Selten habe ich so ein eindrucksvolles Debüt gelesen. Die Motive erinnern an Kafka mit einem Hauch Lovecraft oder Poe. (…) Purer Pop-Kafka."
www.lovelybooks.de
"Denn die Geschichte einer Großstadt-Single-Frau um die 30 mit manisch-depressiven Schüben ist ein Geschenkbuch für alle, die die Lust am Leiden nicht verloren haben."
Ppm-vertrieb.de
"Insgesamt ein wunderschön poppig-düsteres Bilderbuch für Erwachsene, die sich auf der dunklen Seite des Lebens wohl fühlen!"
Aviva-berlin.de
Atrium-News
Logicomix im GQ
12.08.10"Das Leben eines Philosophen als Comic - kann das gut gehen? Im Fall des besessenen Logikers...
