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Pressestimmen zu: Jack Taylor fährt zur Hölle

»Jack Taylor, der ist die Hauptfigur der nach ihm benannten Kriminalromane aus Bruens Feder, die Rowohlt verlässlich genialisch ins Deutsche gebracht hat. (…) Rowohlts Lieblingsbuch mit dem schönen Titel 'The devil' (Rowohlt: 'Beim Übersetzen dachte ich, das löst sich irgendwann auf, aber nein, ist wirklich der Teufel.') Das macht Lust auf mehr lesen und lesen lassen. (…) Irish Noir von Ken Bruen mag daher vieles sein, langweilig und jugendfrei sind diese Krimis garantiert nicht.«
Stefan Grund, DIE WELT

»Die Krimis sind schwarz, schnell, witzig. Und eigenwillig übersetzt von Harry Rowohlt.«
Frankfurter Rundschau

»Ken Bruen schreibt wunderbar. Aber er hat auch richtig Glück, dass er Harry Rowohlt als Übersetzer hat, der seine rotzige irische Whiskey-Philosophie so kongenial in unsere Sprache überträgt – da haben sich zwei Seelenverwandte gefunden.«
BRIGITTE

»Wer Gewalttätiges nicht scheut, zumal, wenn es eingebettet ist in Gedichten und Zitate und angesiedelt in der stimmigen Atmosphäre von Galway, den erwartet ein spezielles Lesevergnügen.«
Sonja Kolb, DAPD Nachrichtenagentur

»Die Jack-Taylor-Bände zeichnen sich aus durch Ken Bruens sprachliche Exzellenz und Harry Rowohlts virtuose Übersetzung.«
Gregor Kessler, Financial Times Deutschland

»Der Autor Ken Bruen arbeitet überbordend mit Querverweisen auf Filme, Musiktitel und literarische Klassiker und stellt dabei einen Bewusstseinsstrom her, der auf den besten Seiten an James Joyce erinnert.«
Ursula Persak, Nürnberger Nachrichten

»In der besonderen Übersetzung von Harry Rowohlt nochmals mehr ein außergewöhnliches Stück Kriminalliteratur.«
Comics & Mehr Magazin

»Bruen erzählt, wie er immer erzählt: unprätentiös, mit herbem Humor, knapp, immer auf den Punkt, immer ins Schwarze. Hegt sorgsam Taylors XXL-Selbstmitleid, das gern bis zur Schmerzgrenze geht, Taylors Muttergroll, Taylors Hass auf seine Lieblingshasspaffen. Erschafft Charaktere, die echt sind in der Uneindeutigkeit ihrer Schwächen, Neurosen, Verhuschtheiten und darunter verborgenen Qualitäten. (…) Geht ab wie bester Brandy. Sanft und feurig.«
Gitta List, Schüss – das Bonner Stadtmagazin

»Jack Taylor ist nicht ohne. Sein spezieller Charme kommt aber auch durch Harry Rowohlt zustande, der nun den dritten Roman übersetzt hat und dafür einen eigenen Ton findet.«
Buchmedia Magazin

»Zwei Kultfiguren. (…) In Irland sind sowohl Bruen als auch Taylor Kultfiguren. Im deutschsprachigen Raum dürfen sich die Leser an den kongenialen Übersetzungen Harry Rowohlts erfreuen, der sich die ersten drei Bände bereits vorgeknöpft hat. (…) 'Mittlerweile gibt es in Galway bereits geführte Jack-Taylor-Touren', erzählt Ken Bruen. (…) Verdammt guter Lesestoff.«
Bernd Melichar, Kleine Zeitung, Graz

»Irische Rauschkugel. (…) Von Harry Rowohlt genial übersetzt, punktet der dritte Jack-Taylor-Roman mit grimmigem Humor, knorrigen Typen und erhellenden Einblicken in die westirische Trinker-Szene. Ein Krimi wie ein Single-Malt-Whiskey: rauchig-herb und geschmeidig im Abgang.«
Oberösterreichische Nachrichten

»Der von Harry Rowohlt wieder einmal meisterhaft übersetzte dritte Teil der Krimireihe um Jack Taylor ist wieder ein absolutes Meisterwerk von Ken Bruen. Der Metaphysiker hat es einfach drauf. Sein Stoff: schräg, hart, im Magen liegend, düster und voller Selbstironie.«
Der Nord-Berliner

»Bruen erzählt, wie er immer erzählt: unprätentiös, mit herbem Humor, knapp, immer auf den Punkt, immer ins Schwarze. Geht ab wie bester Brandy. Sanft und feurig.«
Gitta List, Schüss Magazin

»Ken Bruen ist im englischen Sprachraum längst ein bekannter und erfolgreicher Krimiautor. (…) Ken Bruens Nischen-Dasein begann sich erst zu ändern, als der Star-Übersetzer und Lindenstraßen-Penner Harry Rowohlt anfing, für den kleinen Schweizer Atrium Verlag die Jack Taylor-Bände zu übersetzen. (…) Plötzlich begannen Bruens Bücher, die voller wilder Szenen, skurrilem Humor, gefährlicher Gelehrtheit und – vor allem! – irischer Nationalalkoholika stecken, zu funkeln wie irischer Whiskey. Mit Jack Taylor, jenem alkoholdurchtränktem bibliophilen irischen Nicht-Detektiv, den jeder sofort liebt und den kein Leser je wieder vergessen wird, gewann Bruen dann auch dieses Jahr den Deutschen Krimi-Preis.«
Andreas Ammer, BR/Bayern 2

»Ken Bruen schreibt über Irlands Tabuthemen und zwar in einem trocken-lakonischen Stil, kurze Sätze, knappe Dialoge, kongenial von Harry Rowohlt übersetzt. (…) Ken Bruen darf versichert sein: wir, seine Leser sind glücklich, beschert er uns doch einen Privatdetektiv, der niemanden kalt lässt.«
hr2 Kultur, Mikado



Aktuelle Veranstaltungen

Die dänische Queen of Crime in Braunschweig

Freitag, 24. Oktober 2014

Beginn: 20:15 Uhr

Bestsellerautorin Anna Grue präsentiert ihre Krimireihe um Privatdetektiv Dan Sommerdahl. Mehr Infos unter Braunschweiger Krimifestival

 »Anna Grue – herrlich böse!«

Elmar Krekeler, Die Welt

 

 


Nicht verpassen: die dänische Bestsellerautorin Anna Grue in Deutschland

Sonntag, 26. Oktober 2014

Beginn: 18:00 Uhr

Die dänische Queen of Crime stellt ihren Privatermittler Dan Sommerdahl und DIE KUNST ZU STERBEN vor. Mehr Infos unter Grand Resort Heiligendamm 

»Bücher, bei denen man vergisst, an der richtigen Haltestelle auszusteigen.«

Annemarie Stoltenberg, NDR